CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Kryokonservierung und Xenotransplantation von humanem Ovarialgewebe: Bei Ovarialgewebe mit Markanteil ist die Phosphatidylserin-Translokationsrate verringert
DOI 10.1055/s-0036-1592753
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenS Schlicht, E Isachenko, G Rahimi, B Hanstein, B Morgenstern, P Mallmann, M Merzenich, V Isachenko
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe10/2016
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zielsetzung: Eine durch Kryokonservierung bedingte Zellhypoxie kann verschiedene Auswirkungen auf die Zellintegrität haben. Phosphatidylserin, das sich normalerweise auf der Innenseite der Zellmembran einer vitalen Zelle befindet, kann auf die Außenseite der Membran transloziert werden. Außerdem kann es zu intrazellulärem Ca2+-Anstieg, osmotischer Störung der Zellmembranen, Bildung von hochreaktivem Sauerstoff sowie…
Zitieren
Zitierempfehlung
S Schlicht, E Isachenko, G Rahimi, B Hanstein, B Morgenstern, P Mallmann, M Merzenich, V Isachenko (2016) Kryokonservierung und Xenotransplantation von humanem Ovarialgewebe: Bei Ovarialgewebe mit Markanteil ist die Phosphatidylserin-Translokationsrate verringert. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (10). https://doi.org/10.1055/s-0036-1592753
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