CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
NK-Zytotoxizitätstest (NKZTT) zur Diagnostik bei rezidivierenden Aborten (RSA) bzw. bei repetitiven Implantationsversagen (RIF) und Intralipid/Immunglobuline als therapeutische Option
DOI 10.1055/s-0036-1592763
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenCM Santjohanser, M Rakhmanov, K Hirv, K Fiedler, G Krüsmann, A Wagner, W Würfel
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe10/2016
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zielsetzung: Bei 50 – 75% der RSA-Patientinnen und bei 2 – 3% aller ART-Patientinnen nach Transfer von mindestens 6 – 8 morphologisch günstigen Embryonen lässt sich trotz umfangreicher Abklärung keine etablierte Ursache der Fertilitätsstörung finden. Grundvoraussetzung für jede effektive Therapie ist aber das Erkennen der Ursache. Eine erhöhte Lyserate im NKZTT könnte Ursache eines pathologischen Implantationprozess…
Zitieren
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CM Santjohanser, M Rakhmanov, K Hirv, K Fiedler, G Krüsmann, A Wagner, W Würfel (2016) NK-Zytotoxizitätstest (NKZTT) zur Diagnostik bei rezidivierenden Aborten (RSA) bzw. bei repetitiven Implantationsversagen (RIF) und Intralipid/Immunglobuline als therapeutische Option. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (10). https://doi.org/10.1055/s-0036-1592763
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