CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Fetuin-B – ein neuer Marker für eine gelungene IVF?
DOI 10.1055/s-0036-1592764
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenB Linek, W Stöcker, H Westphal, H Stoll-Heubner, A Hasenburg, R Seufert
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe10/2016
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Fetuin-B wird in der Leber synthetisiert und kommt im Blut als Plasmaprotein vor. Seine Funktion war seit seiner Entdeckung im Jahre 2000 von Olivier, et al. bis vor kurzem unbekannt. 2013 wurde erstmals im Mausmodell gezeigt, dass Fetuin-B eine entscheidende Rolle bei der Fertilisation spielt (Dietzel et al., 2013). Fetuin-B fungiert als Ovastacin-Inhibitor und verhindert somit ein vorzeitiges Zona hardening. Erst…
Zitieren
Zitierempfehlung
B Linek, W Stöcker, H Westphal, H Stoll-Heubner, A Hasenburg, R Seufert (2016) Fetuin-B – ein neuer Marker für eine gelungene IVF?. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (10). https://doi.org/10.1055/s-0036-1592764
Mit CareLit weiterarbeiten