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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Ist eine Reduktion der Nachresektionsrate beim primären Mammakarzinom durch die intraoperative ultraschallassistierte Tumorresektion möglich?

C Ott, SY Brucker, R Fugunt, A Hartkopf, G Helms, E Oberlechner, C Röhm, A Staebler, B Wiesinger, B Wittek, M Marx, M Hahn · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 10/2016

DOI 10.1055/s-0036-1592818

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenC Ott, SY Brucker, R Fugunt, A Hartkopf, G Helms, E Oberlechner, C Röhm, A Staebler, B Wiesinger, B Wittek, M Marx, M Hahn
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe10/2016
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zielsetzung: Ein wesentliches onkologisches Ziel einer brusterhaltenden Mammakarzinomoperation ist das Erreichen lokal tumorfreier Schnittränder. Dabei kann der Tumor vom Operateur nicht gesehen werden. Lediglich die nach Biopsie nicht valide Palpation in Kombination mit präoperativen Markierungen, z.B. durch Drähte, erlauben eine Orientierung. Die MAC 001 Studie ist eine prospektiv randomsierte Studie, die die Wert…

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Zitierempfehlung

C Ott, SY Brucker, R Fugunt, A Hartkopf, G Helms, E Oberlechner, C Röhm, A Staebler, B Wiesinger, B Wittek, M Marx, M Hahn (2016) Ist eine Reduktion der Nachresektionsrate beim primären Mammakarzinom durch die intraoperative ultraschallassistierte Tumorresektion möglich?. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (10). https://doi.org/10.1055/s-0036-1592818

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