CareLit CareLitFachliteratur für Gesundheitsberufe
CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Harnblasenmetastasierung: seltene Filiaelokalisation des invasiv-lobulären Mammakarzinoms

M Schmidt, A Ozalinskaite, M Popovic, M Humenikova, C Lang-Schwarz, A Zumbrägel, N Fersis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 10/2016

DOI 10.1055/s-0036-1592827

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenM Schmidt, A Ozalinskaite, M Popovic, M Humenikova, C Lang-Schwarz, A Zumbrägel, N Fersis
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe10/2016
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Es ist allgemein bekannt, dass ein Mammakarzinom bevorzugt in den axillären Lymphknoten, Knochen, in der Leber, der Lunge, der Nebenniere und dem Gehirn metastasiert. Unterdessen sind Metastasen des Mammakarzinoms in der Harnblase eine Rarität. Sie treten in nur drei Prozent der Fälle auf. Die 73-jährige Patientin wurde konsiliarisch in unserem Brustzentrum aufgrund einer Harnblasenmetastase mit invasiv-lobulärem Mu…

Zitieren

Zitierempfehlung

M Schmidt, A Ozalinskaite, M Popovic, M Humenikova, C Lang-Schwarz, A Zumbrägel, N Fersis (2016) Harnblasenmetastasierung: seltene Filiaelokalisation des invasiv-lobulären Mammakarzinoms. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (10). https://doi.org/10.1055/s-0036-1592827

Mit CareLit weiterarbeiten

Volltext, Abstract und ähnliche Literatur