CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Inwiefern beeinflussen Nadelgröße und Nutzung der Coaxialkanüle die Treffsicherheit bei sonographischen Mamma-Stanzbiopsien?
DOI 10.1055/s-0036-1592828
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenI Gruber, E Oberlechner, B Böer, R Fugunt, C Gall, A Hartkopf, G Helms, U Hoopmann, C Ott, C Röhm, A Stäbler, SY Brucker, M Hahn
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe10/2016
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Hintergrund: Die unter sonographischer Sicht durchgeführte Stanzbiopsie dient zur histologischen Abklärung auffälliger Herdbefunde der Brust. Nach derzeitigem Stand der S3-Leitlinien sollten mindestens 3 repräsentative Stanzbiopsieproben bei Benutzung einer 14 G Biopsienadel gewonnen werden. Zu Benutzung der 16 G Stanznadel und einer Coaxialkanüle gibt es derzeit keine Empfehlungen. Methodik: In einer prospektiv-ran…
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I Gruber, E Oberlechner, B Böer, R Fugunt, C Gall, A Hartkopf, G Helms, U Hoopmann, C Ott, C Röhm, A Stäbler, SY Brucker, M Hahn (2016) Inwiefern beeinflussen Nadelgröße und Nutzung der Coaxialkanüle die Treffsicherheit bei sonographischen Mamma-Stanzbiopsien?. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (10). https://doi.org/10.1055/s-0036-1592828
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