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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Interobserver Variabilität bei MRT-Pelvimetrien in der Geburtshilfe

A von Bismarck, M Franz, M Delius, B Ertl-Wagner, C Hübener, C Deppe, S Mahner, U Hasbargen · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 10/2016

DOI 10.1055/s-0036-1592895

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenA von Bismarck, M Franz, M Delius, B Ertl-Wagner, C Hübener, C Deppe, S Mahner, U Hasbargen
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe10/2016
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zielsetzung: Bei Schwangeren mit spezieller Risikokonstellation wie Beckenendlage (BEL), V.a. cephalopelvines Missverhältnis oder Z.n. Sectio/Beckentrauma ist die antenatale MRT-Pelvimetrie die objektivste Methode die Erfolgschancen für einen vaginalen Geburtsversuch zu prognostizieren. In der klinischen Routine erfolgt die Befundung durch Radiologen als auch Geburtshelfer. Ziel der Arbeit ist es, die Reproduzierbar…

Zitieren

Zitierempfehlung

A von Bismarck, M Franz, M Delius, B Ertl-Wagner, C Hübener, C Deppe, S Mahner, U Hasbargen (2016) Interobserver Variabilität bei MRT-Pelvimetrien in der Geburtshilfe. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (10). https://doi.org/10.1055/s-0036-1592895

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