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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Maternale kardiovaskuläre Funktion bei Präeklampsie – können Marker für kardiale Belastung die Vorhersage der Präeklampsie verbessern?

S Verlohren, FH Perschel, LA Dröge, W Henrich, A Busjahn, B Thilaganathan, A Khalil · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 10/2016

DOI 10.1055/s-0036-1592915

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenS Verlohren, FH Perschel, LA Dröge, W Henrich, A Busjahn, B Thilaganathan, A Khalil
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe10/2016
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Einleitung: Angiogene und antiangiogener Faktoren, insbesondere sFlt-1 und PlGF, können eine Präeklampsie akkurat vorhersagen. Patientinnen mit Präeklampsie zeigen echokardiographische Zeichen einer diastolischen und systolischen Dysfunktion, die nach Geburt zum Teil bestehen bleiben. Wir prüfen die Hypothese, dass biochemische und biophysikalische Parameter der maternalen kardiovaskulären Funktion die Vorhersage de…

Zitieren

Zitierempfehlung

S Verlohren, FH Perschel, LA Dröge, W Henrich, A Busjahn, B Thilaganathan, A Khalil (2016) Maternale kardiovaskuläre Funktion bei Präeklampsie – können Marker für kardiale Belastung die Vorhersage der Präeklampsie verbessern?. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (10). https://doi.org/10.1055/s-0036-1592915

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