CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Konservatives Management von Schwangeren mit Risiko für die Entwicklung einer fetalen/neonatalen Alloimmunthrombozytopenie (F/NAIT) mittels Genotypisierung aus zellfreier DNA und Immunglobulinprophylaxe
DOI 10.1055/s-0036-1592924
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenJ Degenhardt, A Wolter, A Kawecki, R Axt-Fliedner, G Bein, S Wienzek-Lischka
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe10/2016
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Hintergrund: Bei der F/NAIT kommt es zur Bildung von mütterlichen Antikörpern gegen paternale Antigene auf fetalen Thrombozyten (Alloantigene). Schwere Blutungskomplikationen können die Folge sein. Am Häufigsten ist dabei (75%) die Verursachung durch Antikörper gegen das humane Plättchen-Antigen (HPA) 1 a, in 15% der Fälle gegen das HPA-5a. Bisher musste zur fetalen Genotypisierung eine invasive Diagnostik erfolgen,…
Zitieren
Zitierempfehlung
J Degenhardt, A Wolter, A Kawecki, R Axt-Fliedner, G Bein, S Wienzek-Lischka (2016) Konservatives Management von Schwangeren mit Risiko für die Entwicklung einer fetalen/neonatalen Alloimmunthrombozytopenie (F/NAIT) mittels Genotypisierung aus zellfreier DNA und Immunglobulinprophylaxe. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (10). https://doi.org/10.1055/s-0036-1592924
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