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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Verminderte Protamin-mRNA Ratio humaner Spermatozoen scheint mit rezidivierenden Aborten assoziiert

N Rogenhofer, J Ott, V von Schönfeldt, A Pilatz, J Wolf, L Windischbauer, S Mittenzwei, S Mahner, CJ Thaler, K Steger · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 10/2016

DOI 10.1055/s-0036-1593094

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN Rogenhofer, J Ott, V von Schönfeldt, A Pilatz, J Wolf, L Windischbauer, S Mittenzwei, S Mahner, CJ Thaler, K Steger
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe10/2016
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zielsetzung: Die beiden Spermien-spezifischen Protamine (PRM1, PRM2) stellen für die Differenzierung haploider Spermatiden in fertile Spermatozoen Schlüsselmoleküle dar, da ihre Expression mit einer Kondensation des Kernchromatins und einem Stop der Transkription einhergeht. Eigene Untersuchungen konnten die Protamin-mRNA Ratio in humanen Spermatozoen bereits als potenten Biomarker für das männliche Fertilisationspo…

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Zitierempfehlung

N Rogenhofer, J Ott, V von Schönfeldt, A Pilatz, J Wolf, L Windischbauer, S Mittenzwei, S Mahner, CJ Thaler, K Steger (2016) Verminderte Protamin-mRNA Ratio humaner Spermatozoen scheint mit rezidivierenden Aborten assoziiert. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (10). https://doi.org/10.1055/s-0036-1593094

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