CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Präimplantationsdiagnostik (PID) bei monogenetischen Erkrankungen: Klinische Erfahrungen
DOI 10.1055/s-0036-1593098
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenB Wetzka, A Ochsner, J Kohlhase, C Bernard, M Frommel, A Hanjalic-Beck, S Friebel, F Geisthövel
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe10/2016
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Die PID ist seit 2011 im §3a des Embryonenschutzgesetzes neu geregelt. Die Kasuistiken und der Verlauf der IVF-ICSI-PID bei 9 Familien mit monogenetischen Erkrankungen werden dargestellt. Wir betreuten je eine Familie mit L2-Gutaraldehyd-Dehydrogenase-Mangel, M. Gaucher und Thalassämie (autosomal rezessiv), Okihiro-Syndrom, Zystennieren und tuberöser Sklerose (autosomal dominant), Ornithin-Transcarbamylase-Mangel (X…
Zitieren
Zitierempfehlung
B Wetzka, A Ochsner, J Kohlhase, C Bernard, M Frommel, A Hanjalic-Beck, S Friebel, F Geisthövel (2016) Präimplantationsdiagnostik (PID) bei monogenetischen Erkrankungen: Klinische Erfahrungen. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (10). https://doi.org/10.1055/s-0036-1593098
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