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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Die klinische Bedeutung von EMG und Pudenduslatenzmessung bei Harnblasenentleerungsstörung ohne subvesikale Obstruktion

N Schwertner-Tiepelmann, J Marschke, A Hagedorn, C Erschig, F Schwab, K Beilecke, R Tunn · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 10/2016

DOI 10.1055/s-0036-1593109

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN Schwertner-Tiepelmann, J Marschke, A Hagedorn, C Erschig, F Schwab, K Beilecke, R Tunn
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe10/2016
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zielsetzung: Die Notwendigkeit neurophysiologischer Untersuchungen bei Frauen mit Harnblasenentleerungsstörung ohne urogynäkologische Ursache zu hinterfragen, Prävalenz von Pudendusschäden sowie Korrelationen zwischen Anamnese und neurogenem Schaden zu erfassen und sofern möglich EMG oder Pudenduslatenszeitmessung als Standardverfahren zu etablieren und therapeutische Konsequenzen zu beleuchten. Methoden: Retrospekt…

Zitieren

Zitierempfehlung

N Schwertner-Tiepelmann, J Marschke, A Hagedorn, C Erschig, F Schwab, K Beilecke, R Tunn (2016) Die klinische Bedeutung von EMG und Pudenduslatenzmessung bei Harnblasenentleerungsstörung ohne subvesikale Obstruktion. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (10). https://doi.org/10.1055/s-0036-1593109

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