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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Pitfall: Der Gigant unter den Plazenten – die mesenchymale Plazentadysplasie

A Meuter, C Hübener, S Reu, A Flemmer, C Deppe, S Mahner, U Hasbargen, M Delius · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 10/2016

DOI 10.1055/s-0036-1593157

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenA Meuter, C Hübener, S Reu, A Flemmer, C Deppe, S Mahner, U Hasbargen, M Delius
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe10/2016
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Einleitung: Die mesenchymale Plazentadysplasie (PMD) ist eine sehr seltene Zottenentwicklungsstörung unklarer Ätiologie. Histologisch und klinisch muss PMD von einer Partialmole unterschieden werden. PMD ist charakterisiert durch Plazentomegalie, aufgetriebene Stammzottengefäßen und thrombotische Gefäßverschlüsse. Zytogenetisch besteht, im Gegensatz zur Partialmole, ein diploider Chromosomensatz. Sonografisch zeigt…

Zitieren

Zitierempfehlung

A Meuter, C Hübener, S Reu, A Flemmer, C Deppe, S Mahner, U Hasbargen, M Delius (2016) Pitfall: Der Gigant unter den Plazenten – die mesenchymale Plazentadysplasie. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (10). https://doi.org/10.1055/s-0036-1593157

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