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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Verschluss einer Uterusdehiszenz im Bereich der Sektionarbe mit intraabdominalem Fruchtblasenprolaps und prolabierten fetalen Anteilen in der 24. SSW

H Eisele, L Boosz, N Wagner, A Müller · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 10/2016

DOI 10.1055/s-0036-1593175

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenH Eisele, L Boosz, N Wagner, A Müller
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe10/2016
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zielsetzung: Durch die zunehmende Sektiorate kommt es zu einer ansteigenden Komplikationsrate in den Folgeschwangerschaften. Die Häufigkeit einer Uterusruptur nach vorangegangener Uterusoperation wird mit 1 – 4% angegeben und betrifft überwiegend das 3. Trimenon. Nur wenige Kasuistiken berichten über eine Uterusruptur/-dehiszenz im 2. Trimenon. Material und Methoden: Eine 24-jährige II/I mit Z.n. elektiver Sektio st…

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Zitierempfehlung

H Eisele, L Boosz, N Wagner, A Müller (2016) Verschluss einer Uterusdehiszenz im Bereich der Sektionarbe mit intraabdominalem Fruchtblasenprolaps und prolabierten fetalen Anteilen in der 24. SSW. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (10). https://doi.org/10.1055/s-0036-1593175

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