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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Die Häufigkeit einer verstärkten postpartalen Blutung – eine Erhebung an 13186 Geburten der LMU Frauenklinik

S Heublein, C Hübener, K Harst, C Deppe, M Delius, S Mahner, U Hasbargen, S Hecht · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 10/2016

DOI 10.1055/s-0036-1593179

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenS Heublein, C Hübener, K Harst, C Deppe, M Delius, S Mahner, U Hasbargen, S Hecht
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe10/2016
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zielsetzung: Auch heutzutage zählt die verstärkte postpartale Blutung (postpartale Hämorrhagie (PPH)) zu den häufigsten Ursachen mütterlicher Mortalität. In Abhängigkeit der verwendeten Definition wird die Inzidenz der PPH auf 5 – 10% aller Geburten geschätzt, wobei in den Industriestaaten eine steigende PPH-Rate verzeichnet wird. Als Ursache hierfür werden unterschiedliche Risikofaktoren diskutiert. Aktuelle Zahlen…

Zitieren

Zitierempfehlung

S Heublein, C Hübener, K Harst, C Deppe, M Delius, S Mahner, U Hasbargen, S Hecht (2016) Die Häufigkeit einer verstärkten postpartalen Blutung – eine Erhebung an 13186 Geburten der LMU Frauenklinik. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (10). https://doi.org/10.1055/s-0036-1593179

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