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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Agomelatin zur Behandlung depressiver Episoden – Risiken in der Schwangerschaft?

WE Paulus · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 10/2016

DOI 10.1055/s-0036-1593182

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenWE Paulus
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe10/2016
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zielsetzung: Bei Agomelatin handelt es sich um ein metabolisch stabiles Analogon des Melatonins mit hoher Affinität zu den Melatonin-Rezeptoren. Der Wirkstoff wurde 2009 in Deutschland zur Behandlung depressiver Episoden bei Erwachsenen zugelassen. Allerdings liegen bislang weder detaillierte reproduktionstoxikologische Angaben aus Tierversuchen noch publizierte Daten zum Einsatz in der menschlichen Gravidität vor.…

Zitieren

Zitierempfehlung

WE Paulus (2016) Agomelatin zur Behandlung depressiver Episoden – Risiken in der Schwangerschaft?. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (10). https://doi.org/10.1055/s-0036-1593182

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