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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Spontane Chromosomeninstabilität im Rahmen einer Amniozentese

K Lato, U Friebe-Hoffmann, G Borck, G Barbi, W Lindner, H Hummler, F Reister, W Janni, H Gaspar · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 10/2016

DOI 10.1055/s-0036-1593208

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenK Lato, U Friebe-Hoffmann, G Borck, G Barbi, W Lindner, H Hummler, F Reister, W Janni, H Gaspar
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe10/2016
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zielsetzung: Chromosomen-Instabilitätssyndrome sind seltene, meist autosomal rezessiv vererbte genetische Erkrankungen. Aufgrund von Mutationen in DNA-Reparaturgenen kommt es als Folge von Chromosomenbrüchen zu chromosomalen Strukturauffälligkeiten wie Translokationen, Deletionen und Inversionen. Bekannte Krankheitsbilder mit Chromosomeninstabilität sind z.B. die Ataxia teleangiectasia, das Bloom-Syndrom, die Fancon…

Zitieren

Zitierempfehlung

K Lato, U Friebe-Hoffmann, G Borck, G Barbi, W Lindner, H Hummler, F Reister, W Janni, H Gaspar (2016) Spontane Chromosomeninstabilität im Rahmen einer Amniozentese. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (10). https://doi.org/10.1055/s-0036-1593208

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