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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Migrationshintergrund als Risikofaktor für eine Hyperemesis gravidarum? Ergebnisse einer retrospektiven Untersuchung von 1090 betroffenen Patientinnen

J Stoba, M David · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 10/2016

DOI 10.1055/s-0036-1593222

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJ Stoba, M David
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe10/2016
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Fragestellung: Zuwanderung ist ein adaptiver Prozess, bei dem das Risiko einer Nichtbewältigung mit psychischen und/oder körperlichen Folgen besteht. Eine schwere Hyperemesis gravidarum (H.g.) gilt heute als klassisches Beispiel für ein Zusammenspiel somatischer, psychischer und sozialer Ursachenfaktoren gelten. Eigene und internationale Studien zeigen, dass der Migrantinnenanteil unter H.g.-Patientinnen in Zuwander…

Zitieren

Zitierempfehlung

J Stoba, M David (2016) Migrationshintergrund als Risikofaktor für eine Hyperemesis gravidarum? Ergebnisse einer retrospektiven Untersuchung von 1090 betroffenen Patientinnen. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (10). https://doi.org/10.1055/s-0036-1593222

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