CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Geburtseinleitung mit einem Prostaglandin-getränkten Insert (Propess®): Eine klinische Studie zum Vergleich mit konventionellen Prostaglandinpräparaten
DOI 10.1055/s-0036-1593227
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenS Kuhlen, G Westhof
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe10/2016
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Es soll gezeigt werden, ob die Geburtseinleitung mittels Propess® zügiger und häufiger zur Geburtseinleitung oder zur Zervixreifung führt als mittels Minprostin® Tablette. Material und Methoden: Es wurden alle Geburtseinleitungen, die zwischen 2006 und 2010 im St-Agnes-Hospital in Bocholt durchgeführt wurden untersucht. Insgesamt gab es 543 Patientinnen mit Einleitungen, in Gruppe A (Einleitung mit Propess®) 348, in…
Zitieren
Zitierempfehlung
S Kuhlen, G Westhof (2016) Geburtseinleitung mit einem Prostaglandin-getränkten Insert (Propess®): Eine klinische Studie zum Vergleich mit konventionellen Prostaglandinpräparaten. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (10). https://doi.org/10.1055/s-0036-1593227
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