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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Die Verwendung automatisch generierter Texturmerkmale zur Bestimmung der Wahrscheinlichkeit, dass ein mit Ultraschall entdeckter Tumor auf dem Mammogramm übersehen wird

L Häberle, CC Hack, K Heusinger, F Wagner, F Heindl, P Gaß, SM Jud, D Franz, C Vachon, M Uder, MW Beckmann, R Schulz-Wendtland, T Wittenberg, PA Fasching · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 10/2016

DOI 10.1055/s-0036-1593242

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenL Häberle, CC Hack, K Heusinger, F Wagner, F Heindl, P Gaß, SM Jud, D Franz, C Vachon, M Uder, MW Beckmann, R Schulz-Wendtland, T Wittenberg, PA Fasching
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe10/2016
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Kann die halbautomatische, zeitaufwendige Bestimmung der prozentualen mammographischen Dichte (PMD) durch vollautomatisch berechnete Texturmerkmale des Mammogramms ersetzt werden, um für eine Patientin das Risiko eines invasiven Mammakarzinoms, das zwar auf dem Ultraschallbild aber nicht auf dem Mammogramm sichtbar ist (Maskierung), vorherzusagen? Diese retrospektive Studie umfasst 1.344 Frauen mit invasivem Mammaka…

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Zitierempfehlung

L Häberle, CC Hack, K Heusinger, F Wagner, F Heindl, P Gaß, SM Jud, D Franz, C Vachon, M Uder, MW Beckmann, R Schulz-Wendtland, T Wittenberg, PA Fasching (2016) Die Verwendung automatisch generierter Texturmerkmale zur Bestimmung der Wahrscheinlichkeit, dass ein mit Ultraschall entdeckter Tumor auf dem Mammogramm übersehen wird. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (10). https://doi.org/10.1055/s-0036-1593242

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