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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Fruchtwasserembolie – eine seltene aber lebensgefährliche Komplikation. Fallbericht aus der Universitätsfrauenklinik der LMU München

T Kaltofen, I Alba-Alejandre, B Rack, R Kästner, S Mahner, J Tschöp, S Hutter · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 10/2016

DOI 10.1055/s-0036-1593312

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenT Kaltofen, I Alba-Alejandre, B Rack, R Kästner, S Mahner, J Tschöp, S Hutter
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe10/2016
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zielsetzung: Die Fruchtwasserembolie ist eine akute und seltene geburtshilfliche Komplikation mit einer Inzidenz von 2 – 8/100.000 Geburten. Jedoch gehört sie mit einer fallbezogenen Sterblichkeit von 11 – 44% zu den führenden Ursachen direkter mütterlicher Todesfälle. Ausschlaggebend für die Prognose ist eine rasche Diagnosestellung, welche durch die heterogene klinische Symptomatik oft erschwert ist. Im Folgenden…

Zitieren

Zitierempfehlung

T Kaltofen, I Alba-Alejandre, B Rack, R Kästner, S Mahner, J Tschöp, S Hutter (2016) Fruchtwasserembolie – eine seltene aber lebensgefährliche Komplikation. Fallbericht aus der Universitätsfrauenklinik der LMU München. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (10). https://doi.org/10.1055/s-0036-1593312

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