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CareLit · DOI-Nachweis · Das Gesundheitswesen

Deprivation amplification durch strukturelle Benachteiligung – Schlechtere Spielplätze in Wohngebieten sozial benachteiligter Kinder?

Schneider, S.; Bolbos, A.; Feßler, J.; Buck, C. · Das Gesundheitswesen · Ausgabe 8/09/2017 · S. 1 bis 1

DOI 10.1055/s-0037-1605654

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenSchneider, S.; Bolbos, A.; Feßler, J.; Buck, C.
ZeitschriftDas Gesundheitswesen
Ausgabe8/09/2017
Jahrgang / SeitenJg. 79 · S. 1 bis 1

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Fragestellung: Die „Deprivation amplification“-These konstatiert, dass sozial Deprivierte durch ihr Wohnumfeld eine zusätzliche ( – nämlich strukturelle – ) Benachteiligung erfahren und sich somit soziale und gesundheitliche Ungleichheiten noch verstärken. Aus den USA ist etwa ein positiver Zusammenhang zwischen dem Sozialstatus von Quartieren und der Versorgung mit Spielplätzen gut belegt. Jedoch beschränken sich d…

Zitieren

Zitierempfehlung

Schneider, S.; Bolbos, A.; Feßler, J.; Buck, C (2017) Deprivation amplification durch strukturelle Benachteiligung – Schlechtere Spielplätze in Wohngebieten sozial benachteiligter Kinder?. Das Gesundheitswesen, 79 (8/09), 1 bis 1. https://doi.org/10.1055/s-0037-1605654

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