CareLit · DOI-Nachweis · Das Gesundheitswesen
Auswirkung von Überweisungskriterien zum Nephrologen bei chronischer Niereninsuffizienz – Analyse einer Populationsbasierten Stichprobe
DOI 10.1055/s-0037-1605664
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenWeckmann, G.; Chenot, J.; Stracke, S.; Haase, A.; Spallek, J.; Angelow, A.
ZeitschriftDas Gesundheitswesen
Ausgabe8/09/2017
Jahrgang / SeitenJg. 79 · S. 1 bis 1
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Fragestellung: Chronische Niereninsuffizienz (CKD) hat eine altersabhängige Prävalenz von ca. 10% bei Erwachsenen. Der Großteil der CKD-Patienten wird hausärztlich versorgt. Die Deutschen Gesellschaften für Nephrologie und Innere Medizin empfehlen eine Überweisung zum Nephrologen ab einer geschätzten glomerulären Filtrationsrate (eGFR) < 45 oder eGFR 45 – 59 ml/min/1, 73 m2 mit zusätzlichen Risikofaktoren, während i…
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Weckmann, G.; Chenot, J.; Stracke, S.; Haase, A.; Spallek, J.; Angelow, A (2017) Auswirkung von Überweisungskriterien zum Nephrologen bei chronischer Niereninsuffizienz – Analyse einer Populationsbasierten Stichprobe. Das Gesundheitswesen, 79 (8/09), 1 bis 1. https://doi.org/10.1055/s-0037-1605664
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