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CareLit · DOI-Nachweis · Das Gesundheitswesen

Stabile Inzidenz der atopischen Dermatitis über eine Dekade aber Diskrepanzen zwischen Elternund Arztberichten: die Ulmer Geburtskohorten

Genuneit, J.; Braig, S.; Logan, C.; Weiss, J.; Brenner, H.; Rothenbacher, D. · Das Gesundheitswesen · Ausgabe 8/09/2017 · S. 1 bis 1

DOI 10.1055/s-0037-1605728

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenGenuneit, J.; Braig, S.; Logan, C.; Weiss, J.; Brenner, H.; Rothenbacher, D.
ZeitschriftDas Gesundheitswesen
Ausgabe8/09/2017
Jahrgang / SeitenJg. 79 · S. 1 bis 1

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Hintergrund: Die ISAAC Phase Three dokumentiert bei 6 – 7-Jährigen weltweit eine meist ansteigende Symptomprävalenz der atopischen Dermatitis (AD). Andere, neuere Wiederholungssurveys zeigen eine stabile Erkrankungslast bei Schulkindern. Daten zu zeitlichen Trends in der frühen Kindheit sind selten. Methoden: Wir werteten zwei Geburtskohortenstudien aus, die 2000/01 und 2012/13 in Süddeutschland aus der Allgemeinbev…

Zitieren

Zitierempfehlung

Genuneit, J.; Braig, S.; Logan, C.; Weiss, J.; Brenner, H.; Rothenbacher, D (2017) Stabile Inzidenz der atopischen Dermatitis über eine Dekade aber Diskrepanzen zwischen Elternund Arztberichten: die Ulmer Geburtskohorten. Das Gesundheitswesen, 79 (8/09), 1 bis 1. https://doi.org/10.1055/s-0037-1605728

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