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CareLit · DOI-Nachweis · Das Gesundheitswesen

Wer besucht eine Selbsthilfegruppe – und warum? Ergebnisse aus der SHILD-Studie

Haack, M.; Kramer, S.; Seidel, G.; Nickel, S.; Kofahl, C.; Dierks, M. · Das Gesundheitswesen · Ausgabe 8/09/2017 · S. 1 bis 1

DOI 10.1055/s-0037-1605778

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenHaack, M.; Kramer, S.; Seidel, G.; Nickel, S.; Kofahl, C.; Dierks, M.
ZeitschriftDas Gesundheitswesen
Ausgabe8/09/2017
Jahrgang / SeitenJg. 79 · S. 1 bis 1

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Einleitung: Das BMG-geförderte Projekt „SHILD“ untersucht Wirkungen und Perspektiven gesundheitsbezogener Selbsthilfe in Deutschland anhand der Indikationsgruppen Diabetes mellitus Typ 2, Prostatakarzinom, Multiple Sklerose und Tinnitus. Methodik: Per standardisiertem Fragebogen wurden 1. 238 Selbsthilfegruppenmitglieder (weiblich: 41%; Alter im Mittel: 63 Jahre; Schulbildung hoch: 46%, niedrig: 27%) und im Vergleic…

Zitieren

Zitierempfehlung

Haack, M.; Kramer, S.; Seidel, G.; Nickel, S.; Kofahl, C.; Dierks, M (2017) Wer besucht eine Selbsthilfegruppe – und warum? Ergebnisse aus der SHILD-Studie. Das Gesundheitswesen, 79 (8/09), 1 bis 1. https://doi.org/10.1055/s-0037-1605778

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