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CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie

Antikoagulation bei pulmonal arterieller Hypertonie

Ehlken, N.; Nagel, C.; Grünig, E. · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · Ausgabe 04/2008 · S. 225 bis 230

DOI 10.1055/s-0037-1617105

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenEhlken, N.; Nagel, C.; Grünig, E.
ZeitschriftZeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Ausgabe04/2008
Jahrgang / SeitenJg. 28 · S. 225 bis 230

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

ZusammenfassungDie pulmonal arterielle Hypertonie (PAH) wird häufig von Thrombose und Thromboembolien vorzugsweise der kleinen Lungenarteriolen begleitet. Diese sind eine Folge der endothelialen Dysfunktion v. a. der kleinen Pulmonalarteriolen, die mit einer prothrombotischen und verminderten antifibrinolytischer Aktivität einhergeht. Auch die Funktion der Blutplättchen ist gestört. Zudem haben die meisten Patienten…

Zitieren

Zitierempfehlung

Ehlken, N.; Nagel, C.; Grünig, E (2008) Antikoagulation bei pulmonal arterieller Hypertonie. Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie, 28 (04), 225 bis 230. https://doi.org/10.1055/s-0037-1617105

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