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CareLit · DOI-Nachweis · Kinder- und Jugendmedizin

Zehenspitzengang – an was ist zu denken…?

N.N. · Kinder- und Jugendmedizin · Ausgabe 02/2005 · S. 73-78

DOI 10.1055/s-0037-1617853

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftKinder- und Jugendmedizin
Ausgabe02/2005
Jahrgang / SeitenJg. 05 · S. 73-78

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Bei einer Häufigkeit von 5-10% im Kindesalter stellt ein über einen längeren Zeitraum persistierender Zehenspitzengang immer wieder Anlass zur Vorstellung beim Pädiater dar. Mit über 90% ist die häufigste Ursache der idiopathische oder habituelle Zehenspitzengang. Seltener sind das angeborene Syndrom der kurzen Achillessehne, Zehenspitzengang bei Spastik (meist bei infantiler Zerebralparese), neuromu…

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2005) Zehenspitzengang – an was ist zu denken…?. Kinder- und Jugendmedizin, 05 (02), 73-78. https://doi.org/10.1055/s-0037-1617853

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