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CareLit · DOI-Nachweis · Kinder- und Jugendmedizin

„Erhöhte Leberwerte“ – nicht immer Indikatoren gestörter Leberfunktion

N.N. · Kinder- und Jugendmedizin · Ausgabe 06/2006 · S. 366-368

DOI 10.1055/s-0037-1617930

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftKinder- und Jugendmedizin
Ausgabe06/2006
Jahrgang / SeitenJg. 6 · S. 366-368

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Aufgrund der Epidemiologie von hepatischen Funktionsstörungen ist der Kinder- und Jugendmediziner gut mit der Differenzialdiagnostik „erhöhter Leberwerte“ als Ausdruck gestörter hepatozellulärer Funktion vertraut. Im Falle anderweitig unerklärt erhöhter Transaminasen kann die Bestimmung der Kreatinkinase mit geringem Kostenaufwand helfen, diagnostische Irrtümer und unnötige Untersuchungen – bis hin z…

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2006) „Erhöhte Leberwerte“ – nicht immer Indikatoren gestörter Leberfunktion. Kinder- und Jugendmedizin, 6 (06), 366-368. https://doi.org/10.1055/s-0037-1617930

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