CareLit · DOI-Nachweis · Nuklearmedizin - NuclearMedicine
Die „fehlende“ Clavicula - Ein spezifischer knochenszintigraphischer Befund nach Ablatio mammae
DOI 10.1055/s-0037-1620591
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenN.N.
ZeitschriftNuklearmedizin - NuclearMedicine
Ausgabe06/1982
Jahrgang / SeitenJg. 21 · S. 262-264.
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Anhand zweier Fallbeispiele wird auf die asymmetrische Darstellung der Clavicula nach Ablatio mammae und Lymphknotenausräumung der Achselhöhle hingewiesen. Der Befund wird durch die Überlastung der kontralateralen Extremität bei Schonung des operierten Arms verursacht und darf nicht zur Fehldiagnose einer Knochenmetastase führen.
Zitieren
Zitierempfehlung
N.N (1982) Die „fehlende“ Clavicula - Ein spezifischer knochenszintigraphischer Befund nach Ablatio mammae. Nuklearmedizin - NuclearMedicine, 21 (06), 262-264. https://doi.org/10.1055/s-0037-1620591
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