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CareLit · DOI-Nachweis · Nuklearmedizin - NuclearMedicine

Radiocirculographie (RCG) und Hirnarteriensklerose

N.N. · Nuklearmedizin - NuclearMedicine · Ausgabe 02/1962 · S. 134-142

DOI 10.1055/s-0037-1621177

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftNuklearmedizin - NuclearMedicine
Ausgabe02/1962
Jahrgang / SeitenJg. 02 · S. 134-142

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die Auswertung des Radiozirkulogramms mit P32 nach der Methode von O. Eichhorn an 73 klinischen Patienten mit und ohne Hirngefäßsklerose ergab keine signifikanten Kriterien in Form reproduzierbarer pathologischer Abweichungen des RCG, die zur Diagnose „Hirngefäß-Sklerose“ verwendet werden konnten. Die Mehrzahl der untersuchten Hirngefäßsklerotiker zeigte normale RCG. Stark verlängerte Zeitwerte im RC…

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (1962) Radiocirculographie (RCG) und Hirnarteriensklerose. Nuklearmedizin - NuclearMedicine, 02 (02), 134-142. https://doi.org/10.1055/s-0037-1621177

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