CareLit · DOI-Nachweis · Osteologie
Querschnittlähmung – ein osteologischer Problemfall
DOI 10.1055/s-0037-1622048
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenN.N.
ZeitschriftOsteologie
Ausgabe02/2015
Jahrgang / SeitenJg. 24 · S. 67-70
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Nach Querschnittlähmung setzt rasch ein Verlust der Knochendichte unterhalb der Läsion ein, insbesondere am distalen Femur und an der proximalen Tibia beidseits. Der Knochenabbau, der mehrere Monate bis Jahre anhält und mit der Zeit langsamer verläuft, ist abhängig von der Höhe der Läsion; die Spongiosa ist mehr davon betroffen als die Kortikalis. Parallel zum Knochenverlust kann laborchemisch unter…
Zitieren
Zitierempfehlung
N.N (2015) Querschnittlähmung – ein osteologischer Problemfall. Osteologie, 24 (02), 67-70. https://doi.org/10.1055/s-0037-1622048
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