CareLit · DOI-Nachweis · Osteologie
Bildgebung des Knochenmarködemsyndroms
DOI 10.1055/s-0037-1622094
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenN.N.
ZeitschriftOsteologie
Ausgabe02/2017
Jahrgang / SeitenJg. 26 · S. 74-80
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Die Bildgebung ist von zentraler Bedeutung bei der Diagnosestellung des Knochenmarködemsyndroms. Die konventionelle Röntgendiagnostik kann eine umschriebene Osteo-penie darstellen, die bei der Erstbeschreibung der Erkrankung als „transiente Osteoporose” namensgebend war. Diese Veränderungen treten jedoch mit einer mehrwöchigen Latenzverzögerung auf. Im Gegensatz dazu kann die Magnetresonanztomografie…
Zitieren
Zitierempfehlung
N.N (2017) Bildgebung des Knochenmarködemsyndroms. Osteologie, 26 (02), 74-80. https://doi.org/10.1055/s-0037-1622094
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