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CareLit · DOI-Nachweis · Tierärztliche Praxis Ausgabe K: Kleintiere / Heimtiere

Pathophysiologie und Therapie der kastrationsbedingten Harninkontinenz der Hündin

N.N. · Tierärztliche Praxis Ausgabe K: Kleintiere / Heimtiere · Ausgabe 06/2006 · S. 415-420

DOI 10.1055/s-0037-1622557

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftTierärztliche Praxis Ausgabe K: Kleintiere / Heimtiere
Ausgabe06/2006
Jahrgang / SeitenJg. 34 · S. 415-420

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die Harninkontinenz stellt eine gefürchtete Nebenwirkung der Kastration der Hündin dar. Der zugrunde liegende pathophysiologische Mechanismus ist hauptsächlich eine erworbene Verschlussunfähigkeit der Harnröhre. Welche Mechanismen die Abnahme des urethralen Verschlusses bewirken, ist ungeklärt. Neuere Studien lassen vermuten, dass neben der Östrogendefizienz auch Fluktuationen der übergeordneten Horm…

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2006) Pathophysiologie und Therapie der kastrationsbedingten Harninkontinenz der Hündin. Tierärztliche Praxis Ausgabe K: Kleintiere / Heimtiere, 34 (06), 415-420. https://doi.org/10.1055/s-0037-1622557

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