CareLit · DOI-Nachweis · Nuklearmedizin - NuclearMedicine
Konstante Infusion von 15O-markiertem Wasser und Inhalation von 11C-markiertem Kohlenmonoxid als methodische Grundlage zur regionalen Bestimmung des Lungenwassers mittels Positronen-Emissionstomographie
DOI 10.1055/s-0038-1623785
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenN.N.
ZeitschriftNuklearmedizin - NuclearMedicine
Ausgabe03/1983
Jahrgang / SeitenJg. 22 · S. 121-127
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Mittels konstanter Infusion von 15O-markiertem Wasser kann der Wasserraum der Lungen tomographisch rekonstruiert werden. Durch nachfolgende Inhalation von 11C-markiertem Kohlenmonoxid gelingt eine Rekonstruktion des Blutverteilungsraumes. Durch Differenzbildung der so erhaltenen Schichten ergibt sich ein quantitatives Bild des extravasalen Lungenwassers. 15O-markierter Sauerstoff wird an einem Zyklotron (MC-36, Scan…
Zitieren
Zitierempfehlung
N.N (1983) Konstante Infusion von 15O-markiertem Wasser und Inhalation von 11C-markiertem Kohlenmonoxid als methodische Grundlage zur regionalen Bestimmung des Lungenwassers mittels Positronen-Emissionstomographie. Nuklearmedizin - NuclearMedicine, 22 (03), 121-127. https://doi.org/10.1055/s-0038-1623785
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