CareLit · DOI-Nachweis · Nuklearmedizin - NuclearMedicine
Über T3- und T4-Antikörper im Serum, ihre orientierende und spezifische Bestimmung
DOI 10.1055/s-0038-1623801
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenN.N.
ZeitschriftNuklearmedizin - NuclearMedicine
Ausgabe04/1983
Jahrgang / SeitenJg. 22 · S. 192-195
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Endogene Antikörper gegen T3 oder T4 können die radioimmunologische Bestimmung von T3 oder T4 verfälschen. Sie haben, je nach Trennmethode, entweder zu tiefe oder zu hohe Werte zur Folge. Das klinische Bild zeigt in bezug auf diese Werte eine Diskrepanz. Häufig ist der TSH-Wert erhöht, meist findet sich nach TRH-Gabe ein TSH-Anstieg. Die Bestimmung der unspezifischen Bindung ermöglicht eine Auswahl verdächtiger Sere…
Zitieren
Zitierempfehlung
N.N (1983) Über T3- und T4-Antikörper im Serum, ihre orientierende und spezifische Bestimmung. Nuklearmedizin - NuclearMedicine, 22 (04), 192-195. https://doi.org/10.1055/s-0038-1623801
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