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CareLit · DOI-Nachweis · Nuklearmedizin - NuclearMedicine

Der Suppressionstest zur Verlaufskontrolle der thyreostatischen Therapie: Renaissance eines nuklearmedizinischen In-vivo-Verfahrens?

N.N. · Nuklearmedizin - NuclearMedicine · Ausgabe 03/1985 · S. 135-140

DOI 10.1055/s-0038-1624292

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftNuklearmedizin - NuclearMedicine
Ausgabe03/1985
Jahrgang / SeitenJg. 24 · S. 135-140

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Suppressionstests, die die Supprimierbarkeit der thyreoidalen Jodidbzw. Technetium-Anraffung nach ausreichender Zufuhr von Schilddrüsenhormonen prüfen, gehören seit über 30 Jahren zum Repertoir der nuklearmedizinischen Schilddrüsendiagnostik. Sie werden im Verlaufe der thyreostatischen Therapie dazu verwendet, eine Remission der Hyperthyreose bzw. eine Rezidivgefährdung vorherzusagen. Die Durchsicht…

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (1985) Der Suppressionstest zur Verlaufskontrolle der thyreostatischen Therapie: Renaissance eines nuklearmedizinischen In-vivo-Verfahrens?. Nuklearmedizin - NuclearMedicine, 24 (03), 135-140. https://doi.org/10.1055/s-0038-1624292

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