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CareLit · DOI-Nachweis · Nervenheilkunde

Orexine: Wirkungsspektrum und mögliche therapeutische Indikationen multifunktionaler Peptide

N.N. · Nervenheilkunde · Ausgabe 01/2003 · S. 35-9

DOI 10.1055/s-0038-1624370

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftNervenheilkunde
Ausgabe01/2003
Jahrgang / SeitenJg. 22 · S. 35-9

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Orexin-A und Orexin-B gehören zu einer neuen Gruppe von Peptiden, die zuerst im Hypothalamus der Ratte isoliert wurden. Sie wirken über G-Protein-gesteuerte Rezeptoren. Außer im lateralen Hypothalamus werden Orexine u.a. im Locus coeruleus, im Rückenmark und in den Nebennieren gebildet. Hypothalamische Efferenzen projizieren in multiple Kerngebiete, die den Energiehaushalt, die Psychomotorik, den Sch…

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2003) Orexine: Wirkungsspektrum und mögliche therapeutische Indikationen multifunktionaler Peptide. Nervenheilkunde, 22 (01), 35-9. https://doi.org/10.1055/s-0038-1624370

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