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CareLit · DOI-Nachweis · Nervenheilkunde

Botulinumtoxin A beim chronischen myofaszialen Schmerzsyndrom

N.N. · Nervenheilkunde · Ausgabe 03/2003 · S. 146-149

DOI 10.1055/s-0038-1624384

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftNervenheilkunde
Ausgabe03/2003
Jahrgang / SeitenJg. 22 · S. 146-149

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Das myofasziale Schmerzsyndrom (MPS) stellt eines der häufigsten Ursachen chronischer Schmerzzustände dar. Der klinisch wegweisende Befund bei Palpation der betroffenen Muskulatur ist der sog. Triggerpunkt, ein Kontraktionsknoten von Muskelfasern, welcher zu lokalen und ausstrahlenden Schmerzen führen kann. Pathophysiologisch liegt eine Dysfunktion der neuromuskulären Endplatte zugrunde, die durch mu…

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2003) Botulinumtoxin A beim chronischen myofaszialen Schmerzsyndrom. Nervenheilkunde, 22 (03), 146-149. https://doi.org/10.1055/s-0038-1624384

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