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CareLit · DOI-Nachweis · Nuklearmedizin - NuclearMedicine

Knochenaffine radioaktive Substanzen in der Nuklearmedizin

N.N. · Nuklearmedizin - NuclearMedicine · Ausgabe 06/1976 · S. 273-281

DOI 10.1055/s-0038-1624976

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftNuklearmedizin - NuclearMedicine
Ausgabe06/1976
Jahrgang / SeitenJg. 15 · S. 273-281

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Der Begriff der Knochenaffinität eines radioaktiven Tracers wird aus theoretischen Überlegungen entwickelt und an Hand der verschiedenen, in der nuklearmedizinischen Skelettdiagnostik verwendeten Substanzen diskutiert. Die Aufnahme sehr kurzlebiger Nuklide oder sehr großer Moleküle beweist, daß für die Knochenaffinität der Einbau des Tracers in das Kristallgitter des Apatits kein wesentliches Kriteri…

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (1976) Knochenaffine radioaktive Substanzen in der Nuklearmedizin. Nuklearmedizin - NuclearMedicine, 15 (06), 273-281. https://doi.org/10.1055/s-0038-1624976

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