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CareLit · DOI-Nachweis · Schlaf

Schlafstörungen in der griechischrömischen Antike

N.N. · Schlaf · Ausgabe 04/2014 · S. 245-249

DOI 10.1055/s-0038-1626113

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftSchlaf
Ausgabe04/2014
Jahrgang / SeitenJg. 03 · S. 245-249

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Mythologischen Vorstellungen der Antike zufolge üben der griechische Schlafgott Hypnos und sein römisches Pendant Somnus großen Einfluss auf den Schlaf der Sterblichen und Unsterblichen (= Götter) aus. Daneben existiert auch eine rationalere Betrachtungsweise: Mediziner der Antike sind nämlich überzeugt, dass Schlafstörungen – sei es Schlaflosigkeit oder Schlafsucht – in Zusammenhang mit einer organisch bedingten Er…

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2014) Schlafstörungen in der griechischrömischen Antike. Schlaf, 03 (04), 245-249. https://doi.org/10.1055/s-0038-1626113

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