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CareLit · DOI-Nachweis · Nervenheilkunde

Migräne und ihre Komorbidität als Hinweis für gemeinsame pathophysiologische Mechanismen

N.N. · Nervenheilkunde · Ausgabe 01/2004 · S. 35-38

DOI 10.1055/s-0038-1626272

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftNervenheilkunde
Ausgabe01/2004
Jahrgang / SeitenJg. 23 · S. 35-38

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung In den letzten Jahren wurde durch mehrere bevölkerungsbezogene epidemiologische Studien sowie Fall-Kontroll-Studien eine Reihe von Komorbiditäten zwischen der Migräne und anderen Erkrankungen wahrscheinlich gemacht. Am häufigsten konnten diese für psychiatrische Erkrankungen wie Depression, Angsterkrankungen und soziale Phobien bestätigt werden, sichere Zusammenhänge finden sich aber auch für Migräne…

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2004) Migräne und ihre Komorbidität als Hinweis für gemeinsame pathophysiologische Mechanismen. Nervenheilkunde, 23 (01), 35-38. https://doi.org/10.1055/s-0038-1626272

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