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CareLit · DOI-Nachweis · Nervenheilkunde

Genetik und molekulare Pathogenese der Myoklonus-Dystonie

N.N. · Nervenheilkunde · Ausgabe 02/2004 · S. 99-103

DOI 10.1055/s-0038-1626285

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftNervenheilkunde
Ausgabe02/2004
Jahrgang / SeitenJg. 23 · S. 99-103

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Myoklonus-Dystonie (M-D, DYT11) zählt zu den »Dystonie-Plus-Syndromen«. Patienten zeigen neben fokalen oder segmentalen Dystonien, die sich meist als Schreibkrampf oder zervikale Dystonie manifestieren, v. a. kurz andauernde, »blitzartige« Myoklonien mit Betonung an Hals und oberen Extremitäten. Alkohol bessert die Bewegungsstörung in sehr vielen Fällen drastisch. Heterozygote Mutationen im ɛ-Sarkogl…

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2004) Genetik und molekulare Pathogenese der Myoklonus-Dystonie. Nervenheilkunde, 23 (02), 99-103. https://doi.org/10.1055/s-0038-1626285

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