CareLit · DOI-Nachweis · Nervenheilkunde
Repetitive transkranielle Magnetstimulation bei Schizophrenie
DOI 10.1055/s-0038-1626313
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenN.N.
ZeitschriftNervenheilkunde
Ausgabe07/2003
Jahrgang / SeitenJg. 22 · S. 350-353
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Während zur antidepressiven Wirkung der repetitiven transkraniellen Magnetstimulation (rTMS) eine große Zahl an Studien vorliegt, ist der Einsatz dieser Methode in der Behandlung der Schizophrenie bisher wenig untersucht. Es finden sich jedoch zunehmend Hinweise für die Wirksamkeit der rTMS bei Schizophrenie. Besonders beeindruckend ist dabei, dass die Negativsymptomatik durch rTMS beeinflussbar sche…
Zitieren
Zitierempfehlung
N.N (2003) Repetitive transkranielle Magnetstimulation bei Schizophrenie. Nervenheilkunde, 22 (07), 350-353. https://doi.org/10.1055/s-0038-1626313
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