CareLit · DOI-Nachweis · Nervenheilkunde
Neuroendokrine Effekte der repetitiven transkraniellen Magnetstimulation
DOI 10.1055/s-0038-1626315
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenN.N.
ZeitschriftNervenheilkunde
Ausgabe07/2003
Jahrgang / SeitenJg. 22 · S. 346-349
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Seit Anfang der neunziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts wird die repetitive transkranielle Magnetstimulation (rTMS) als mögliches Therapieverfahren bei verschiedenen psychiatrischen Krankheitsbildern diskutiert. Nach dem Faradayschen Prinzip kann über die Induktion eines Magnetfeldes im Schädelinneren ein schmerzloser elektrischer Stromfluss erzeugt werden. Hervorzuheben ist, dass die während un…
Zitieren
Zitierempfehlung
N.N (2003) Neuroendokrine Effekte der repetitiven transkraniellen Magnetstimulation. Nervenheilkunde, 22 (07), 346-349. https://doi.org/10.1055/s-0038-1626315
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