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CareLit · DOI-Nachweis · Nervenheilkunde

Hereditäre Einschlusskörpermyopathie

N.N. · Nervenheilkunde · Ausgabe 08/2004 · S. 454-456

DOI 10.1055/s-0038-1626407

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftNervenheilkunde
Ausgabe08/2004
Jahrgang / SeitenJg. 23 · S. 454-456

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Der Begriff der hereditären Einschlusskörpermyopathie (h-IBM) umfasst eine heterogene Gruppe von Muskelerkrankungen, die histopathologisch durch Muskelfaser mit »rimmed vacuoles« und typische zytoplasmatische und intranukleäre filamentäre Einschlüsse charakterisiert wird. Aktuell werden eine autosomal-rezessive Form (h-IBM-2) und zwei autosomal-dominante Formen (h-IBM1 und 3) unterschieden. Im Folgen…

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2004) Hereditäre Einschlusskörpermyopathie. Nervenheilkunde, 23 (08), 454-456. https://doi.org/10.1055/s-0038-1626407

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