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CareLit · DOI-Nachweis · Nervenheilkunde

Pathophysiologie der Restitution zentralmotorischer Störungen

N.N. · Nervenheilkunde · Ausgabe 03/2006 · S. 117-122

DOI 10.1055/s-0038-1626451

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftNervenheilkunde
Ausgabe03/2006
Jahrgang / SeitenJg. 25 · S. 117-122

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die meisten Bewegungen werden durch motorische kortikale Areale gesteuert, die partielle Redundanz aufweisen und über mehrere Gefäßterritorien verteilt sind. Bei Läsion der dominierenden kortikospinalen Projektion vom primär motorischen Kortex (M1) können die noch intakten motorischen Repräsentationen ihre Rolle ändern, sofern der Patient eine Strategie findet, sie zu aktivieren. Somit hängt die Prog…

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2006) Pathophysiologie der Restitution zentralmotorischer Störungen. Nervenheilkunde, 25 (03), 117-122. https://doi.org/10.1055/s-0038-1626451

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