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CareLit · DOI-Nachweis · Nervenheilkunde

Die leichte kognitive Störung

N.N. · Nervenheilkunde · Ausgabe S 01/2008 · S. S6-S7

DOI 10.1055/s-0038-1627244

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftNervenheilkunde
AusgabeS 01/2008
Jahrgang / SeitenJg. 27 · S. S6-S7

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die leichte kognitive Störung (mild cognitive impairment, MCI) geht mit einem erhöhten Risiko für die Entwicklung einer Demenz einher. In der Diagnostik spielen neben Klinik und Testpsychologie zunehmend auch die Positronen-Emissionstomografie (PET) und die Liquordiagnostik eine wesentliche Rolle. Patienten mit MCI weisen ein höheres Risiko auf, eine Alzheimer-Demenz zu entwickeln, wenn in der initia…

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2008) Die leichte kognitive Störung. Nervenheilkunde, 27 (S 01), S6-S7. https://doi.org/10.1055/s-0038-1627244

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