CareLit · DOI-Nachweis · Nervenheilkunde
Mikroglia bei Schizophrenie
DOI 10.1055/s-0038-1627745
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenN.N.
ZeitschriftNervenheilkunde
Ausgabe11/2014
Jahrgang / SeitenJg. 33 · S. 773-779
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung In der Pathophysiologie der Schizophrenie spielen die Mikrogliazellen eventuell die entscheidende Rolle. Frühe Reize in der Embryonalzeit und degenerative Veränderungen führen zu einer Mikrogliaaktivierung, die durch die neurotoxischen Eigenschaften zu einer Rarifizierung der synaptischen Verbindungen frontotemporal und zur Neuropilreduktion führen könnte. In dem inflammatorischen PolyI:C-Tiermodell…
Zitieren
Zitierempfehlung
N.N (2014) Mikroglia bei Schizophrenie. Nervenheilkunde, 33 (11), 773-779. https://doi.org/10.1055/s-0038-1627745
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