CareLit · DOI-Nachweis · Nervenheilkunde
Das soziale Gehirn und schizophrene Erkrankungen
DOI 10.1055/s-0038-1627796
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenN.N.
ZeitschriftNervenheilkunde
Ausgabe04/2011
Jahrgang / SeitenJg. 30 · S. 224-228
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Menschen sind inhärente Sozialwesen. Soziale Kognition und Interaktion erlauben, andere Menschen zu verstehen und mit ihnen in Kontakt zu treten. Ein beachtlicher Teil des Gehirns, wie frontale Areale oder die Amygdala mit ihren Verbindungen, bilden das soziale Gehirn und sind für die neuronale Steuerung dieser Prozesse verantwortlich. Subgruppen von Schizophreniepatienten weisen ausgeprägte Defizite…
Zitieren
Zitierempfehlung
N.N (2011) Das soziale Gehirn und schizophrene Erkrankungen. Nervenheilkunde, 30 (04), 224-228. https://doi.org/10.1055/s-0038-1627796
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