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CareLit · DOI-Nachweis · Nervenheilkunde

Tiefe Hirnstimulation und personale Identität

N.N. · Nervenheilkunde · Ausgabe 04/2012 · S. 221-225

DOI 10.1055/s-0038-1628148

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftNervenheilkunde
Ausgabe04/2012
Jahrgang / SeitenJg. 31 · S. 221-225

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung In jüngerer Zeit gibt es Hinweise darauf, dass die tiefe Hirnstimulation (THS) bei idiopathischem Parkinson-Syndrom in bestimmten Fällen Effekte auf die Identität der Patienten hat. Dieser Herausforderung begegnet man in klinischen Outcome-Studien vermehrt durch den Einsatz von Instrumenten, die auf Persönlichkeitsveränderungen entlang des „Fünffaktorenmodells“ von Persönlichkeit testen. In unserem A…

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2012) Tiefe Hirnstimulation und personale Identität. Nervenheilkunde, 31 (04), 221-225. https://doi.org/10.1055/s-0038-1628148

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